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Vielfalt wird bei FLYLINE großgeschrieben

Wir leben in einer Welt, in der Grenzen immer mehr verschwimmen – nicht nur im Bereich der Wirtschaft sondern auch kulturell. Durch die Globalisierung bewegen sich nicht nur Waren und Menschen um den Globus, auch Ideen, Werte und Normen nähern sich an und werden peu à peu ausgetauscht. Heutzutage – im digitalen Zeitalter – ist es zudem ganz normal, dass auch Dienstleistungsunternehmen weltweit auf verschiedenen Märkten gleichzeitig tätig sind. FLYLINE ist zwar in Deutschland ansässig, doch die von uns betreuten Kunden finden sich auf der ganzen Welt. Um ihren ganz unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, ist es entscheidend, ein ebenso vielfältiges Team zur Kundenbetreuung bereitzustellen. Ob Alter, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit oder Religion – bei FLYLINE existiert Vielfalt in allen Ausprägungen. Besonders auffallend ist aber wohl die kulturelle Vielfalt. 

Viele Sprachen, eine Einheit
Mit Mitarbeitern aus mehr als 50 Nationen ist FLYLINE wirklich multikulturell aufgestellt. Dabei erlebe ich jeden Tag wie offen und integrativ diese Vielfalt hier wirklich gelebt wird: Keiner wird aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit, Alter, Geschlecht oder gar Religion ausgeschlossen – im Gegenteil – unsere Philosophie lautet: je vielfältiger, desto besser. Dabei haben wir alle eine Gemeinsamkeit: Unsere jeweiligen Sprachekenntnisse sind es, die uns zu FLYLINE geführt haben. Damit ist es die Sprache, die uns gleichzeitig vereint und unterscheidet. Bei FLYLINE bieten wir unsere Services in neun verschiedenen Sprachen an – von Englisch, Spanisch und Französisch über Italienisch, Portugiesisch, Griechisch bis zu Türkisch, Russisch und natürlich Deutsch. Das heißt aber keineswegs, dass auch nur Mitarbeiter aus neun Nationen hier arbeiten. Allein in meinem Team arbeiten 13 Mitarbeiter mit 12 verschiedenen Nationalitäten. Und natürlich sprechen wir alle nicht nur Englisch, sondern auch noch viele weitere Sprachen.

Von anderen Kulturen lernen
Durch dieses multikulturelle Umfeld habe ich bereits unheimlich viel über die Kulturen, Überzeugungen, Perspektiven und Denkweisen meiner Kollegen gelernt. Ich habe die Kultur so vieler Länder kennengelernt, die ich gar nicht bereist habe. Und natürlich habe ich auch gelernt, diese Unterschiede zu respektieren und zu akzeptieren. Ich merke an mir selbst: stereotypes Denken und Vorurteile werden so tagtäglich abgebaut. Nicht nur meine Einstellung gegenüber anderen hat sich geändert, sondern auch, wie ich mein Gegenüber wahrnehme. Ich bin mir sicher, dass ich mich in einem Unternehmen, in dem sonst alle aus demselben Land kommen, nicht so gut aufgehoben und integriert fühlen würde. 

Die kulturellen Unterschiede bei FLYLINE fördern unsere Kreativität, Akzeptanz, den gegenseitigen Respekt und sogar den Teamzusammenhalt und die Produktivität. Beim Austausch über unsere verschiedenen Erfahrungen und Weltsichten entstehen neue innovative Ideen. Das hilft uns auch bei der täglichen Arbeit, wenn es darum geht, sich in die Situation des Kunden einzufühlen. 

Teamleader eines 12 Nationen-Teams im Interview
Um noch einen besseren Einblick in das Thema zu erhalten, habe ich Jack Croft, meinen Teamleiter bei FLYLINE, zu seinen Erfahrungen in der Leitung eines multinationalen Teams interviewt.

Jonida Pacara: Jack Croft, wie fühlt es sich an, ein Team zu führen, in dem 12 Nationalitäten vertreten sind?
Jack Croft: Auf professioneller Ebene bemerkt man zunächst keinen Unterschied: Alle Agents sind gut ausgebildet und die kulturellen Unterschiede schlagen sich hier kaum nieder. Auf persönlicher Ebene ist das anders – und genau das macht es so spannend. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass häufig viel engere Freundschaften entstehen. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass etwas mehr Arbeit nötig ist, um die Perspektive des anderen zu verstehen und zu akzeptieren, da wir nicht immer den gleichen kulturellen Hintergrund haben. 

Jonida Pacara: Was ist die größte Herausforderung, der Sie begegnen?
Jack Croft: Während meines Team-Leader-Trainings sagte der Kommunikationsexperte einmal zu mir: „Es ist nicht der Empfänger, der nicht versteht. Es ist der Kommunikator, der nicht effektiv kommuniziert.“ Wahrscheinlich gehört es zu meinen größten Herausforderungen, Informationen auf eine Art und Weise zu übermitteln, die für alle verständlich ist.

Jonida Pacara: Hat es Vorteile, ein multikulturelles Team zu leiten?
Jack Croft: Durch die Arbeit mit einem so bunten Team kann ich mein Verständnis erweitern und die  verschiedenen Managementtechniken tatsächlich anwenden. Ich erlebe eine Vielzahl von Persönlichkeiten, Arbeitseinstellungen und -stilen und muss lernen, mich anzupassen, um das Beste aus den Menschen herauszuholen und sie in das Team zu integrieren.

Jonida Pacara: Denken Sie, dass es einfacher wäre, ein Team zu führen, dessen Mitglieder alle aus Ihrem Heimatland kämen?
Jack Croft: Definitiv nicht! Ich habe die Vielfalt im Team schätzen gelernt. Es motiviert mich, in der Rolle als Teamleiter Erfolg zu haben und die anderen Teammitglieder zu ermutigen, die kulturellen Unterschiede ebenfalls zu schätzen und zu genießen.

Steckbrief

Funktion bei FLYLINE:
Customer Service Agent

Studium:
European Studies & Business Management

Bei FLYLINE weil …
… sie als Reiseliebhaberin ihr Hobby und ihren Job verbinden kann.

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